Startpunkt: Parkplatz Ettenhausen an der Tiroler Ache

Alternativ: Parkplatz Geigelsteinbahn in Ettenhausen Parkgebüh 2 Euro von 8 bis 18 Uhr.

Ettenhausen

Man geht über die Tiroler Ache danach gleich links runter auf den Wanderweg, Richtung Ettenhausen. In Ettenhausen Ausschilderung Geigelsteinbahn folgen. An der Geigelsteinbahn angekommen, geradeaus auf den Wanderweg der Beschilderung Geigelstein folgen. 

Über Forststraße zum Breitsteinhaus

Nun für einige Zeit dem Forstweg folgen. Man kommt am Breitensteinhaus auf ca. 1000 Höhenmeter vorbei.

Weiter geht es dem Wanderweg hinauf.

Auf 1200 Meter kommt die Wursteinalm. Der Weg zum Geigelstein ist gut ausgeschildert. 

Auf ca. 1400 kommt die Wirtsalm, diese war aber wegen Umbauarbeiten geschlossen.

Weiter geht es auf dem Wanderweg Richtung Geigelstein. Es gibt keinen Schatten mehr und man sollte frühzeitig bei sommerlichen Temperaturen losgehen.

Weiter zur Wirtsalm

Ab jetzt wird es eine schöne Bergwanderung. Ab der Wirtsalm gibt es nur noch einen kleinen Wanderweg. Nun geht es über Steine und Wurzeln  immer steil bergauf. Der Weg schlängelt sich nun serpentinenartig Richtung Gipfel rauf. 

Man sieht viele Blumen und Schmetterlinge, auch soll es dort Murmeltiere geben aber ich habe leider keine gesehen.

Über Serpentinen zum Gipfel des Geigelsteins

Für diesen Abschnitt sollte man auf jeden Fall festes Schuhwerk und eine gute Kondition aufweisen. Es geht Richtung Gipfel mit 37 % Steigung bergauf.

Von hier hat man stellenweise eine sehr schöne Aussicht auf die Priener Hütte. 

Man folgt nun den rot-weiß-roten Markierungen. Die letzten Meter sind nochmals ein bisschen steil aber wenn man oben am Gipfelkreuz steht, hat sich die Anstrengung gelohnt.

Man steht nun auf 1808 Meter Höhe, hat eine super Ausblick. Auf der einen Seite ins Achental, auf der anderen Seite hinüber nach Sachrang, Man sieht die Kampenwand und die Tiroler Alpen. Man sieht sogar wenn das Wetter mitspielt, ein bisschen was vom Chiemsee.

Der Abstieg

Nach einer Rast geht es nun auf der anderen Seite wieder runter. Dieser Abschnitt sollte mit großer Sorgfalt gegangen werden, da er ziemlich steil und schlecht zu gehen ist, da er stark ausgesetzt ist. 

Es ist aber nur ein kurzes Stück von ca. 400 Metern.

Nun folgt man den Wanderweg bis man zu einer Kreuzung kommt. Hier geht es links zur Priener Hütte und Richtung Sachrang, wir gehen aber geradeaus weiter Richtung Kampenwand und Schleching.

Jetzt geht es sehr locker weiter über einen kleinen Wanderweg. Immer wieder kommt man an Wildgitter die man überqueren oder die Gatter öffnen muss.

Weiter zur Rossalm

Nach ca. 15 Minuten Fußmarsch kommt man zur Rossalm. Hier hält man sich links und folgt weiter dem Wanderweg. Ab hier halten wir uns an die Beschilderung Ettenhausen.

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Haidenholz Alm

Jetzt folgt man einen kleinen Wanderpfad Richtung Tal.

Man durchquert nun wieder einen Wald und geht ein kleines Stück im Schatten, bis man sich auf ca. 1340 Meter auf er Haidenholz Alm befindet.

Wieder in Ettenhausen

Ab hier wird es leider ein bisschen langweiliger. Jetzt geht man auf dem Forstweg Richtung Tal. Man orientiert sich immer Richtung Ettenhausen bzw. Geigelsteinbahn. Nach zahlreichen Kehren steht man wieder an der Geigelsteinbahn. 

Die Geigelsteinbahn hat aber ihren Betrieb schon seit längerer Zeit eingestellt.

Wer jetzt hier sein Auto geparkt hat, für den ist jetzt die Wanderung beendet.

Für mich ging es noch 2 Kilometer zurück zum Campervan, der an der Tiroler Ache stand.

Man geht einfach den gleichen Weg wieder zurück oder so wie ich nach der Geigelsteinbahn rehts auf einen Wanderweg Richtung Kössen. Dieser kreuzt den Wanderweg von der Tiroler Ache und somit muss man nicht durch Ettenhausen gehen und spart sich ein Stück Teerstraße.

Tour auf Komoot

Wenn jemand die Wanderung nachgehen will, auf Komoot habe ich die Tour veröffentlicht.

Zusammenfassung

Mein Fazit:

Absolut schöne Tour,

für die man schon ein wenig Kondition braucht. Auch sollte man jedenfalls trittsicher sein. Dass man mit guter Wanderausrüstung* unterwegs ist, davon gehe ich aus. Ebenso sollte man genug zum Trinken mitnehmen, da man sehr viel in der Sonne geht. Sonnencreme nicht vergessen! 

Hundebesitzer muss ich bei dieser Tour entäuschen. Diese Tour ist absolut nichts für Hunde, viel zu steil.

Auch mit Kleinkindern ist diese Tour nicht zu gehen.

Wanderstöcke* würde ich mitnehmen, da der Abstieg sich ziemlich in die Länge zieht. Ich benötige Wanderstöcke nur beim Bergabstieg, da sie die Knie gut entlasten.

Unsere Bewertung
4.7/5

Empfohlenes Kartenmaterial:

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