Wir starteten die Wanderung vom Parkplatz Luisenburg, Nähe Wunsiedel im Fichtelgebirge.

Luisenburg

Den Eingang vom Felsenlabyrinth Luisenburg ließen wir auf der linken Seite liegen und gingen geradeaus den Forstweg hinauf.

Wir folgten jetzt immer der Beschilderung Kösseine. Als Erstes machten wir Halt am Kaiser-Wilhelms-Felsen und genossen dort die Aussicht.

Kaiser-Wilhelms-Flesen

Großer Haberstein

Weiter ging es den gut ausgeschilderten Wanderweg Richtung Kösseine.

Nach ca. 3 Kilometer kamen wir zum Burgsteinfelsen, dieser befindet sich auf 869 m.

Diesen Felsen kann man über eine Leiter besteigen und von dort oben die schöne Aussicht auf Wunsiedel genießen.

Nach einem Kilometer leichter Wanderung durch Mischwald kommt man zum großen Habersteinfelsen. Diesen kann man auch begehen und die Aussicht von dort oben genießen. Allerdings sollten diese Felsen nur Menschen, die schwindelfrei sind, besteigen, da die Holztreppen ziemlich steil sind.

Kleiner Haberstein

Nachdem man am Haberstein war, muss man ein kurzes Stück wieder zurückgehen, bis man auf eine Weggabelung trifft. Dort folgt man dem Schild zum “kleinen Haberstein”, bis man nach ca. 300 Metern den „kleinen Haberstein“ 

Auf der rechten Seite sieht. Diesen kann man nicht besteigen.

Kleiner Haberstein
Kleiner Haberstein

Kösseine

Jetzt folgt man für ca. 2 Kilometern den Wanderweg, bis man auf eine beschilderte Abzweigung trifft. Hier kann man auch eine Rast einlegen. Dort steht eine Bank und eine Wasserstelle ist auch vorhanden für den Hund. 

Jetzt halten wir uns links und gehen über eine felsenreiche, bisschen steileren Anstieg hinauf. Dort trifft man auf das Kösseinehaus mit seinem Kösseine Aussichtsturm. Nun hat man den Gipfel des Kösseine erreicht. Auf dem Aussichtsturm hat man eine schöne Rundumsicht über das Fichtelgebirge.

Kleinwendern

Jetzt muss man leider wieder für ca. einen Kilometer den Wanderweg zurückgehen, bis man auf einen großen Forstweg kommt. Dort biegt man rechts ab und bleibt nun auf diesen und orientiert sich nach den Wanderschildern Richtung Kleinwendern.

Nach Kleinwendern sind es jetzt noch ca. 3 Kilometer, die man durch sehr schönen Mischwald läuft. Es kommen immer wieder einige sehenswerte Felsformationen auf den Streckenabschnitt.

Rastplatz in Kleinwendern
Rastplatz in Kleinwendern

Letzter Wanderabschnitt

Angekommen in Kleinwendern, steht mitten im Dorf eine Parkbank mit Tisch zur Rast bereit, direkt am Kreisverkehr.

Nach der Rast hält man sich am Kreisverkehr links und geht dann rechts weiter auf dem Fußweg Richtung Luisenburg. Nach ein paar hundert Metern verlässt man Kleinwendern und die Wanderung geht wieder im Wald weiter. Hier hält man sich rechts, bis man an einen Obelisken steht. Hier hält man sich links und folgt der Beschilderung “Quellenweg”. Den “Quellenweg” folgend, kommt man an eine Quelle, wo man wieder eine Möglichkeit hat für eine Trinkpause für den Hund.

Danach hält man sich an der nächsten Gabelung rechts, bis man wieder auf dem Parkplatz von der Luisenburg steht.

 

Tour auf Komoot

Wenn jemand die Wanderung nachgehen will, auf Komoot habe ich die Tour veröffentlicht.

Zusammenfassung

Mein Fazit:

Diese Wanderung ist sehr leicht zu gehen. Auch von ungeüben Wanderern gut zu meistern.

Mit Hund ist dieser Rundweg nur bedingt geeignet. Da die Aussichtstürme sich nicht für Hunde eignen. Sie müssen müssen mit einer Begleitperson unten warten. 

Es kommen zwei bis drei Wasserstellen für den Hund.

Unsere Bewertung
4/5

Empfohlenes Kartenmaterial:

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