Hohenaschau

Ich startete vom Parkplatz am Festplatz in Hohenaschau und  wanderte auf der Ortsstraße direkt auf den Berg zu. Ich ging über eine Brücke und hielt mich dann rechts, nach ca. 150 m dann wieder links, bis zum Ende der Straße. Dort beginnt ein Wanderweg, der mich über weite Serpentinen hinauf zur Hofalm auf 970 m bringt.

Schloß Hohenaschau
Schloß Hohenaschau

Hofalm

Ich ließ die Hofalm auf der rechten Seite liegen und folgte dem breiten Wanderweg. An der nächsten Weggabelung hielt ich mich rechts und ging auf dem Wanderweg den Berg hinauf. 

Jetzt kommt eine Weggabelung, auf dieser hielt ich mich links und ging den kleinen Pfad entlang Richtung Kohlgrub und dann weiter Richtung Laubensteingatterl.

Auf den nächsten zwei Weggabelungen hielt ich mich immer rechts und so umrundete ich zur Hälfte den Spielberg.

Hoferalm
Hofalm

Ein paar Impressionen

Riesenalmen

Danach kommt man auf eine Hochebene. Auf dieser befindet sich die Riesenalmen und die Riesenhütte des DAV-Oberland e.V.  

Riesalm
Riesalm

Riesenhütte

Vor der Riesenhütte machte ich erst mal eine kurze Rast und gönnte mir eine Tasse heißen Tee und einen Apfel.

Weiter ging es nun Richtung Nordosten über freies Gelände und durch Wald hinab ins sogenannte „Paradies“, wo ich wieder auf den Anstiegsweg treffe.

Auf ihn ging ich zurück bis zur Hofalm und wieder rechts hinunter nach Hohenaschau.

Riesenhütte

Hinauf in´s Paradies

Die Riesenhütte leitet ihren Namen von der gleichnamigen Alm ab, auf deren weiten Bergwiesen sie im Jahre 1913 errichtet wurde. Die Riesenhütte ist Stützpunkt am "Maximiliansweg" der vom Allgäu bis nach Berchtesgaden führt.

Tour auf Komoot

Wenn jemand die Wanderung nachgehen will, auf Komoot habe ich die Tour veröffentlicht.

Zusammenfassung

Mein Fazit:

Diese Wanderung kann man auch im Winter mit Schneeschuhen gehen.

Sehr tolle Tour. Der erste Anstieg ist etwas steil, aber im Großen und Ganzen ist es eher eine leichte bis mittelschwere Tour.

Es kommt halt auf die Jahreszeit darauf an. 

Jetzt im April lag noch über einen Meter Schnee, da war es eher eine mittelschwere Wanderung. 

Wenn kein Schnee mehr liegt dann würde ich sie eher als leicht einstufen.

Landschaftlich sehr schön. Wenig besuchte Wanderwege. Kein Modeberg, wie der Geigelstein oder die Kampenwand.

Eine Wanderausrüstung mit (Wanderschuhe*, Wanderstöcke*, Wanderrucksack*) und Verpflegung sind auf jeden Fall zu empfehlen.

Ich bin diese Bergwanderung ohne Hund gegangen, würde aber sagen, das diese Tour mit einem einigermaßen durchtrainierten Hund gut machbar ist. Es gibt keine Kletterstellen, alle Wege sind gut mit dem Hund zu gehen.

Nur sollte man Trinkwasser für den Hund mitnehmen, da es nur am Anfang der Wanderung einen Bach gibt, wo ein Hund trinken kann. 

Für kleine Kinder oder gar mit Kinderwagen ist diese Tour nichts, da es stellenweise ganz schön steil wird.

Unsere Bewertung
4.6/5

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