Wir verlassen Leidersbach

Während Harry und Fly auf Ihrem morgendlichen Spaziergang sind, richte ich wie immer unser Frühstück her. Es gibt wie so oft bei uns Porridge mit Äpfel, Banane, Birne und co. Sowie Tee für mich und Kaffee für Harry.

Nach dem Frühstück entleerte Harry noch unsere Toilette und füllte wieder Trinkwasser auf. Wer weiß, wann wir wieder auf einem Wohnmobilstellplatz kommen.

Porridge
Unsere Frühstück Porridge mit Obst.

Unsere weitere Reise sollte uns nach Würzburg führen. Vorher tankten wir noch in Leidersbach.

Harry wollte bei zwei Reifen die Luft kontrollieren. Waren da ganz alleine gestanden. Der Diesel lief noch und einen Reifen hatte der Harry schon gemacht. Zwischenzeitlich hat sich die Tanksäule ausgeschaltet, da der Tank voll war.

Harry wartete nur noch, bis sich der Luftdruckmesser wieder füllte. Plötzlich stürmte die Tankstellenangestellte raus und schrie, er solle gefälligst zahlen und wegfahren.

Wie erwähnt, waren wir die einzigen an der Tankstelle. Harry entgegnete, dass er noch gerne den anderen Reifen kontrolliert hätte, aber die hat sich wie blöde aufgeführt. Na ja, Servicewüste Deutschland! Wir haben ja nur 83 € getankt 😕 Frechheit!

Weiter ging es am Main entlang nach Würzburg.

Sightseeing in Würzburg

Wir hatten ja an diesem Tag unseren Hochzeitstag und wollten uns für die Feier abends eine Pizza  gönnen.. Einen Parkplatz für unseren Camper hatten wir bei einem Sportplatz direkt hinter dem Main auf der gegenüberliegenden Seite der Altstadt gefunden. Das Wetter war an diesem Tag wie im April. Mal Regen, dann Sonne und sehr starker Wind.

Ein Sch….wetter. Wir gingen Richtung Innenstadt. Der Weg führte uns erst über eine Fußgängerbrücke über den Main und dann immer am Main entlang Richtung Altstadt. Es waren sehr viele Leute unterwegs.

Es herrschte in der Altstadt Maskenpflicht. Sehr bald wurde uns das zu viel und wir gingen zurück zum Camper. Mir persönlich hat diese Stadt nicht gefallen. Es lag sehr viel Müll rum und der Wind wehte den Müll durch die Straßen.

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Statt Pizza gab es Brotzeit

Wir waren froh, dass wir wieder im Camper waren, denn es fing sehr stark zu regnen an. 

Harry schaute, ob eine Pizzeria in der Nähe von unserem Standort wäre, aber die waren alle viel zu weit weg, um sie fußläufig zu erreichen und die Pizza wäre dann zurück am Camper kalt gewesen. 

Zuletzt entschieden wir uns um und fuhren zum Einkaufen zum Discounter und holten uns Semmeln, Käse und Wurst.

Eine Flasche Rotwein, wir wollten ja auf unseren Hochzeitstag anstoßen, rundete unser Abendessen ab. Wobei es zum Essen nur Tee gab und der Wein erst später aufgemacht wurde.

Unseren nächsten Übernachtungsplatz fanden wir in Neustadt an der Aisch auf dem dortigen städtischen Wohnmobilstellplatz.

Dieser befindet sich auf einem Großparkplatz und ist nicht sehr idyllisch. 

Aber für eine Nacht ganz okay. Es hätte Strom gegeben sowie eine Ver-und Entsorgungsstation, dass wir aber für eine Nacht nicht benötigten. Dieser Stellplatz war nicht wirklich schön aber zu unserem Erstaunen ziemlich voll.

Mitten in der Nacht kam ein Womo und die machten einen Lärm, dass wir davon wach wurden. Einfach rücksichtslos!

Die fuhren nicht einfach auf dem Parkplatz, nein sie mussten in der Nacht aussteigen und den ganzen Platz unterhalten.

Stellplatz Neustadt an der Aisch
Unser Stellplatz in Neustadt an der Aisch.

Tag 13

Storchennest

Am nächsten Morgen besichtigten wir die Altstadt. Ein Storchenpaar bezog oben beim Rathaus ihr Nest wieder. Ein Storch flog hin und her, um neues Material zu holen und im Nest zu verbauen. Wunderschön zu beobachten.

Hier geht es zur RathausCam mit Sicht auf das Storchennest.

Nach einer Weile verließen wir die Altstadt und sind eine zehn Kilometer Wandertour gegangen. Da habe ich keine schöne Wanderung ausgesucht. Nur Asphalt und Radwege. Nicht empfehlenswert.

Weiter Richtung Altmühlsee

Nach unserem späten Frühstück ging es gegen 15 Uhr weiter Richtung Altmühlsee.

Mehr dazu dann im Teil 5.

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